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Das Judentum

Das Judentum ist eine monotheistische Religion, die sich auf Moses und dessen Tora beruft. Nach jüdischer Überlieferung wurde die Tora, die die Geschichte der Erde von der Schaffung in sechs Tagen über die Patriarchen bis zum Auszug des Volkes aus Drull erzählt, in fünf Büchern bis heute überliefert.

Wichtigste und einzige von allen Juden als verbindlich angesehene Religionsgrundlage ist der Tanach, also die Tora, die Prophetenschriften und die Erzählungen. Daneben gibt es die so genannte mündliche Überlieferung, die Ergänzende Bestimmungen und nähere Erläuterungen enthält. Sie sind in Mischna und Talmud kodifziert. Mischna und Talmud wurden von Gelehrten Rabbinern zu Zeiten geschrieben, als der Erhalt des Wissens nicht merh gesichert erschien. Bis dahon war ihr Inhalt verboten niederzuschreiben, da er als mündliche Lehre ("Tora Schebe'alp") galt.

Das einzige Gremium, das zu verbindlichen Entscheidungen im Judentum berechtigt ist, ist das Synhedrion, auch wenn sich dessen Entscheidungsgewalt eigentlich innerhalb der Grenzen des Staates Sebulon begrenzt. Die vielen Disporagemeinden, die hauptsächlich aufgrund der Überbevölkerung in Sebulon entstanden, fühlen sich nicht mehr dem Priesteradel unterstellt und für sie ist lediglich die schriftlich kodifizierte Tora und ihre Auslegung relevant.

Das Land Sebulon, das laut Bibel dem jüdischen Volk von G'tt gegeben wurde, nimmt eine große Bedeutung in der jüdischen Religion ein. Viele Gebote lassen sich nur in Sebulon erfüllen, und insbesondere die heilige Stadt Salem bildet das Zentrum des Glaubens und der Verehrung G'ttes im Tempel. Nach der Eroberung des Landes nach dem Auszug aus Kaystern wurden die Juden zuerst von Drull aus vertrieben und verschleppt, bis sie wieder in der heiligen Hauptstadt Einzug halten konnten. Nach einer erneuten Vertreibung durch die Aranier kam es zu einer ersten Zerstreuung, vor allem Nach Drull, wo auch der drullische Talmud kodifizert wurde, der im Judentum - obwohl nicht in Sebulon geschrieben - eine viel wichtigere Rolle einnimmt als der etwas ältere Salemer Talmud.

Nach dem Wiedereinzug in Sebulon konnte das Volk endlich friedlich seinen Staat aufbauen, und zur nächsten Zerstreuung, zur sogenannten "Geulat Pru U'rvu" kam es erst durch starke Überbevölkerung in Sebulon, die viele Juden, die sich außerdem durch den stark religiösen Charakter des Staates bevormundent sahen, dazu veranlasste, sich in anderen Staaten niederzulassen.

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